Vita

Geboren 1977 in Vilsbiburg, Deutschland

1996  Beginn des Studiums (Kunstakademie Düsseldorf)
2001  Auszeichnung zum Meisterschüler von Professor Lüpertz, Kunstakademie Düsseldorf
seit 2001  freischaffender Künstler
2001 bis 2005  persönlicher Assistent von Prof. Jörg Immendorff
2009  Gründung des „Institut Rheinumschlag“, Düsseldorf (mit T. Pulpanek und F. Jebe)

Dozent an der “Akademie für Mode und Design”, Düsseldorf / Deutschland

 

Preise

1999  Markus-Lüpertz-Preis
2007  ADO-Kunstpreis
Pienkow 2007 International Art Workshop, Polen

Ausstellungen

Einzelausstellungen

2011  “Aufmarsch der Gelben Zwerge”, Galerie Rainer Klimczak, Viersen
2011  “Moor und Salz”, Galerie Roy, Zülpich
2009  “From a Battle I come – to a Battle I ride” Haufe Konzept, Köln
2007  „Ego Non“, REIMANN LE BÈGUE GALERIE, Düsseldorf
2005  „Störer“, REIMANN LE BÈGUE GALERIE, Düsseldorf
2005  „Flagge zeigen!“, bei Fischer´s Frische, Düsseldorf
2009  „From a battle i come – to a battle i ride“, Haufe konzept, Köln

 

Gruppenausstellungen

2013  “Continent 2000”, zu Gast in der “Galerie Peter Lethert”
2012  “Continent 2000”, Werfft 77, Düsseldorf
2012  “VS”, Düsseldorf
2011  “Malstrom – Raum Spur Vorstellung”, Kunstverein Ibbenbüren
2011  “3-day-stand”, Düsseldorf/New York City
2011  “Duell”, Gesellschaft für streitorientierte Kulturforschung, Düsseldorf
2011  “Landschaft als Topos Aktueller Kunst II”, Galerie Schreier und Von Metternich, Düsseldorf
2010  „Landschaft als Topos Aktueller Kunst“, Galerie Schreier und Von Metternich,
Düsseldorf
„contemporary landscapes“, Düsseldorf
2009  „Aus der Tiefe des Raumes“, Institut rheinumschlag, Düsseldorf
„Clean Fun“, Düsseldorf
2008  „LE BONHEUR EN ÉTÉ“, REIMANN LE BÈGUE GALERIE, Düsseldorf
„Opfer der reichen Braut“, Düsseldorf
„Zeichnung im Wandel“, Kunstmuseum der Akademie Minsk, Weißrußland
„Unter Tag – (11min.)“, Gloria-Halle Düsseldorf
2007  „ADO-KunstPreis 2007“ Aschendorf/Ems
„13×18 – 60×45“, Galerie Christine Hölz, Düsseldorf
2006  „Transit“, Nationalmuseum Tirana, Albanien
„Zu Gast bei Freunden – The Love is Back“, Düsseldorf
„Death of the Curator“, Düsseldorf
2005  „Prof. Winkler Stipendium“, Berlin
„Lehre als Idee“, Halle 6, Düsseldorf
„Künstler der Galerie“, Galerie Christine Hölz, Düsseldorf
„Chosen View“, Überbau, Düsseldorf
2004  „Acchrochage“, Galerie Christine Hölz, Düsseldorf
2003  „Bis ans Ende der Welt“ ,Kunstverein Konstanz, Konstanz
2002  „sounds“, g7, Berlin
2001  „Kunststudenten stellen aus 2001“ auf Vorschlag der Kunstakademie Düsseldorf
Kunst- und Ausstellungshalle der BRD, Bonn

 

Sammlungen

Sammlung Rohner
Sammlung Busse und Geitner
Sammlung Deutsche Bank, Frankfurt/Main
Sammlung ADO International; Gebr. Wulf
Sammlung Pienkowski, Polen
Sammlung Lepsien ART Foundation, Abu Dhabi VAE
Sammlung “Land NRW” – “Kornelimünster Aachen”

 

Veröffentlichungen

2010  “Okapi”, Kunstzeitschrift, http://www.okapi-k.de
2009  “http://www.institut-rheinumschlag.de”
2008  “Zeichnung im Wandel”, Kunstmuseum der Akademie Minsk, Weißrußland, Katalog
2007  “Academy of Fine Arts Gallery”, Posznan, Polen, Katalog
2007  „ADO-Kunstpreis 2007“ – AusstellungsKatalog
2006  „Transit“, Nationalmuseum Tirana, Albanien, Katalog
2005  Westdeutsche Zeitung, 03.12.: Galerie-Rundgang in Düsseldorf, Magische Bilder im Himmelslicht, von Helga Meister
2003  „Bis ans Ende der Welt“, Kunstverein Konstanz, Konstanz, Katalog
2001  „Kunststudenten stellen aus 2001“, Kunst- und Ausstellungshalle der BRD, Bonn, Katalog

Einschätzung

Benjamin-Novalis Hofmann ist ein Kolorist, und deshalb liebt er und hasst er die Farbe. In seinen Bildern strömt die Farbe sich aus und schafft Anschauungen von farbiger Tiefe und Verheißung. wie sie die Malerei schon lange nicht mehr sehen ließ. Aber ebenso wird ihm die Farbe zur verzehrenden Macht, zur Manifestation einer anderen, aggressiven Realität, die ihre schlimmen Male in farbigen Untergangs- und Bedrohungsszenarien in die Welt setzt. Himmelsferne und Feuerlohe sind die farbigen Gegensatzbilder von Hofmanns Malerei, Traumgefilde und Katastrophe ihre Dichotomie. Diese Farbigkeit lässt die Phantasie schweifen, doch kann sie sich nie von jenem Doppelsinn lösen, den schon die Bildtitel mehr umspielen als benennen.

ADO Kunstpreis 2007, Walter Jürgen Hofmann