Vita

1972 geboren in Düsseldorf, lebt und arbeitet in Düsseldorf

2000 – aktuell: Bildende Künstlerin, Düsseldorf
1998 – 2000 : Bildende Künstlerin, Sydney
09/94 –06/98: Middlesex University, London – Bachelor of Arts
02/96 – 12/96: College of Fine Arts, University of NSW, Sydney
Stipendium für Skulptur
10/93 – 06/94: Central Saint Martins-College of Art and Design,
London

Ausstellungen

Auswahl:

2025 Nord Art

2025 Galerie Lausberg, Metamorphosen, Schloss Hugenpoet

2024 „DIE GROSSE“ Museum Kunstpalast, Düsseldorf

2024 „Umschreibung einer Leere“ kuratierte Einzelausstellung, Galerie im Alten Küsterhaus, Meerbusch

2023 „Ein Kreis ist kein Punkt“ kuratierte Ausstellung, Kunst im Hafen e.V. Düsseldorf

2023 3. Platz, Kunstwettbewerb RWTH Aachen

2023 „Drei Häuser Kunstpfad“, Daun Eifel 2023 „fragile Geschöpfe“, Einzelausstellung Oberlandesgericht, Düsseldorf

2022 „Anja Schubert”, Einzelausstellung Galerie Kraft, Meerbusch

2022 „Subkutan-unter der Haut“, Ballhaus Düsseldorf

2021 „Transparenz”, Künstlerverein Malkasten, Düsseldorf

2021 Kunstmesse, Frauenmuseum, Bonn

2021 „Konvergenz“, Marokkanisch-Deutsches Kunstprojekt

2021 „WALLSTREET GALLERY“, Temporäre Galerie, Düsseldorf

2021 „ARTWALK“, Kunstprojekt im Grafenberger Wald, Düsseldorf

2020 „THE SKY IS THE LIMIT”, kuratierte Ausstellung, Ballhaus Düsseldorf

2020 „Miniaturen Kunstpreis 2020″ ARTLETstudio, Münster

2019 „Drei Häuser Kunstpfad“, Daun/Eifel

2017 Galerie Haeger, Düsseldorf

2017 „The Rhine Prize“, THERHINEART E.V., Bonn

2000 Museum of Contemporary Art, Sydney, Quadrivium Gallery, Sydney, 

Einschätzung

Anja Schuberts Skulpturen aus der Werkreihe „Umschreibung einer Leere“ sind filigrane, feine Hohlkörper, deren zarte, fast durchscheinende Wände eine subtile Leere in Erscheinung treten lassen. Ihre zweiteilige Skulptur „das Offene“ mit je 80 kg schweren Bronzen wirkt dank ihrer hauchdünnen, organisch geschwungenen Ummantelung leicht und schwebend. Raum wird als greifbare Leere wahrnehmbar: Mit der umschriebenen Leere entsteht ein stiller Moment, der den Betrachtenden einlädt, innezuhalten. Je nach Position eröffnen sich immer wieder neue Überschneidungen, Winkel, Durchblicke und wechselnde Perspektiven – ein denkwürdiges Bild für die Vielfalt möglicher Sichtweisen, die eine offene Haltung für den Einzelnen und die Gesellschaft bereithält.